Der frankophone libanesische Bariton Daniel F. Azar verbindet einen wissenschaftlichen Werdegang als promovierter Strukturbiologe und wissenschaftlicher Redakteur mit einer regen Konzerttätigkeit.

Seine musikalischen Schwerpunkte umfassen die geistliche Barockmusik, insbesondere Johann Sebastian Bach, die russische Romantik mit Tschaikowski und Rachmaninow sowie den französischen Symbolismus und Impressionismus

rund um Lili und Nadia Boulanger, Fauré, Debussy und Ravel. Aus diesen Einflüssen entwickelt er eine interpretatorische Handschrift, die musikalische Stilistik, Sprachsicherheit und Individualität vereint.